Das Jagdrevier liegt zwischen den Flüssen Tisza und Túr und ist durch Auwälder, Baumreihen, kleinere Wasserläufe und Kanale aufgeteilt. Das Röhrich und die mit Bäumen und Büschen bewachsenen Weiden machen das Revier noch abwechslungsreicher. Im Herzen des Jagdreviers befindet sich auch ein 300 ha großer, zusammenhängender Waldblock. Östlich öffnet sich ein wunderschönes Panorama auf die Züge der Karpaten.
Die Flüssen Öreg-Túr und Túr, bzw. deren tode Arme machen das Jagdrevier reicher an Wasser. Wegen der zahlreichen Baumreihen, Auen, Schlehenbüsche, Eichen- und Akazienwälder bzw. Apfelgärten ist das Revier ziemlich abwechslungsreich. Die sich ständig wechselnde Landschaft bietet immer wieder neue Sehenswürdigkeiten. Das Rehwild fühlt sich im Revier wohl, die dekorativen Gehörne haben aber kein hervorragendes Gewicht, sie wiegen zwischen 330 bis 450 g. Die Jagdgäste können auf Rehböcke von Hochsitzen, im Rahmen einer Pirschjagd oder von Pferdekutschen jagen (gleichzeitig sogar 3 Pferdekutschen stehen zur Verfügung), darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, von Geländewagen zu jagen. Als Wechselwild ist auch das Rotwild und das Schwarzwild im Revier anwesend.
Das Jagdrevier ist ein besonderer Lebensraum mit einem guten Rehwildbestand. Wir empfehlen es besonders für die Jäger, die an die Rehbockjagd begeistert sind. Der Fluss Túr, der das Revier durchfließt, mit seinen toten Armen und mit seinem künstlichen Kanalsystem umspinnt das Jagdrevier und sichert eine ständige, ausgezeichnete Wasserversorgung zu. Etwa 20 % des Reviers ist mit Wald bedeckt, die bedeutendeste Baumart ist die Stieleiche. Neben den Wäldern bieten die zahlreichen Marschländer mit den verwildeten, schilfigen Weiden, sowie die Wiesen und Auen dem Rehwild einen ausgezeichneten Lebensraum. In den Ackerländern werden Mais, Getreide, Sonnenblume bzw. Luzerne, Rotklee, Hornklee angebaut. Es ist eines der besten Rehbockreviere in der Region Szatmár, wo reife Rehböcke mit einem Trophäengewicht sogar über 500 g zur Strecke gebracht werden können.
Etwa 2.000 ha des Jagdreviers befindet sich in einem umdämmten, flachen, feuchten Gebiet, wo auch ein 300 ha großes Fischteichsystem zu finden ist. In den landwirtschaftlichen Gebieten werden Getreide, Mais, Sonnenblumen und Raps angebaut, was die Apfelgärten, Weiden und Wiesen noch abwechslungsreicher machen. Oft kommen auch Weiden vor, die nicht mehr genutzt sind und mit Schlehenbüschen, mit Gesträuchen bewachsen sind. Die oben erwähnten Gegebenheiten dienen als ausgezeichneter Lebensraum für Rehwild. Die Rehbockjagd wird von Hochsitzen, von Geländewagen bzw. im Rahmen von Pirschjagd ausgeübt. Im Jagdrevier kommen auch Schwarzwild und Rothirsche in geringer Anzahl vor.
Das Jagdrevier verfügt über gute Bodengegebenheiten und über eine gute Wasserversorgung und ist mit kleineren Wäldern, Auen, Waldflecken, Baumreihen, Gebüschen aufgeteilt. Auf der Landwirtschaft ist der Anbau von Getreide, Mais, Sonnenblume und Raps charakteristisch. Der ziemlich gute Rehbockbestand wird auch von den hervorragenden Trophäengewichten bewiesen. Rehbockgehörne mit 400-450 g kommen oft vor, aber Trophäen um 500 g sind auch keine Seltenheiten. Im Revier wurde schon auch ein Rehbock mit einem Trophäengewicht von 700 g (171,37 C.I.C) erlegt. Auf Rehböcke werden von Geländewagen bzw. im Rahmen von Pirschjagd gejagdt.| Wildart | Jg. Túr-Tiszaközi | Jg. Túr-Erdõ | Jg. Erdõhát | Jg. Új-Sólyom | Jg. Hubertus | Insgesamt: |
| Reviergrösse | 5 500 ha | 5 170 | 8 100 ha | 5 400 ha | 3 400 ha | 27 570 ha |
| Rehböcke Stk. | 25 | 26-28 | 40-45 | 25 | 25 | 140-150 Stk. |
| Trophäenstärke | 250-500 g (550 g) |
200-500 g | 250-550 g (600 g) |
250-500 g | 250-500 g (550 g) |
|
| Ricke, Kitz Stk. | 30 | 40 | 60 | 40 | 50 | 220 |
| Feldhasen, Stk. | 300 | 200 | 300 | 150 | 200 | 1 150 Stk. |
| Fasanen Stk. | 700 | 500 | 1 500 | 500 | 500 | 3 700 Stk. |




Das 7.817 ha große Jagdrevier erstreckt sich im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg, im östlichen Zipfel Ungarns, auf der Tiefebene Bereki, welches seinen Namen von dem hier zu findenden Wald Bockereki bekommen hat. Das Jagdrevier, das in der Nähe der ukrainischen Grenze zu finden ist, gehört zu den kühlsten Revieren der Großen Tiefebene. Das Jagdrevier ist reich an stehenden Gewässern und bietet einen idealen Lebensraum für eine abwechslungsreiche Wild-, Wasserwild- und Vogelwelt. Sogar unsere historischen Vorfahren haben hier, im Bereger Wald gern und mit Leidenschaft gejagt.| Wildart | Strecke, Stk. | Trophäenstärke |
| Rothirsche | 10 | 6,5-11 kg |
| Kahlwild | 30 | |
| Damhirsche | 20 | 3,5-5 kg |
| Kahlwild | 50 | |
| Rehböcke | 30 | 200-400 g |
| Ricke, Kitz | 100 | |
| Schwarzwild insg. | 200 | |
| davon Keiler | 60-80 | 12-21 cm |