Jagdreviere Szatmár-Bereg

Obwohl sich die Region von Szatmár-Bereg im östlichsten Winkel Ungarns, in der Nachbarschaft der ungarisch-rumänisch-ukrainischen Dreiergrenze erstreckt, empfehlen wir den Jagdgästen dieses Jagdrevier wegen der ausgezeichneten Rehbockjagdmöglichkeiten, wegen der Stimmung der besonderen, einzigartigen Landschaft, sowie wegen der Gastfreundlichkeit der hier lebenden Menschen von Herzen. Diejenigen, die bereit sind, einige Stunden mehr östlich von Budapest zufahren, können mit besonderen Jagderlebnissen bei der Rehbockjagd im April und Mai sowie in der Blattzeit reicher werden. Die Jagdreviere und die Jäger können auf die zur Strecke gebrachten, alten Rehböcke stolz sein, welche am meisten dunkle Gehörne mit Perlen tragen. Was die Trophäengewichte betrifft, ist der Rehwildbestand von guter Qualität. Trophäen um oder über 500 g sind keine Seltenheit.

Diese Rehböcke mit den wunderschönen Trophäen kommen hier von den naheliegenden Karpaten und von Siebenbürgen an und finden einen ausgezeichneten Lebensraum den Flüssen Tisza (Theiss), Szamos, Túr und Kraszna entlang. Wegen der ständigen und reichlichen Wasserversorgung ist die abwechslungsreiche und üppige Flora in diesem Lebensraum charakteristisch. Den Flüssen, deren toten Armen und den Kanalen entlang dienen die Auwälder, die Gesträuche, das Röhricht, die feuchten und moorigen Wiesen, die buschigen Weiden und die Brachländer, sowie in den weniger feuchten Gebiete die Obstgärten und die Eichenwälder, bzw. die Pflanzenkulturen der Ackerländer dem Wildbestand als Versteck bzw. als Nahrung. Diese Lebensstatt bietet in erster Linie dem Rehwild, dem Niederwild und dem Wasserwild ideale Lebensbedingungen, aber in einigen Teilen des Reviers ist auch das Rotwild und das Schwarzwild erschienen.
Die Rehbockjagden im Frühjahr werden vor allem von Geländewagen ausgeübt, aber in einigen Revierteilen besteht auch die Möglichkeit, eine Pirschjagd oder eine Hochsitzjagd auszuüben. In der Blattzeit ist der Ruf der Rehböcke mit einer Pfeife eine beliebte Jagdart, was sowohl dem Gastjäger als auch dem Berufsjäger ein unvergessliches Erlebnis bietet.
Auf Niederwild wird in traditioneller Weise und in stimmungsvollen Gesellschaftsjagden gejagdt, während - im Falle von Wasserwild - die Abend- und Morgenzüge eine ideale Jagdmöglchkeit bieten.


Jg. Túr-Tiszaközi, Magosliget

Reviernummer: 161

Das Jagdrevier liegt zwischen den Flüssen Tisza und Túr und ist durch Auwälder, Baumreihen, kleinere Wasserläufe und Kanale aufgeteilt. Das Röhrich und die mit Bäumen und Büschen bewachsenen Weiden machen das Revier noch abwechslungsreicher. Im Herzen des Jagdreviers befindet sich auch ein 300 ha großer, zusammenhängender Waldblock. Östlich öffnet sich ein wunderschönes Panorama auf die Züge der Karpaten.

Unterkunftmöglichkeit: Im Dorf Sonkád, in einem renovierten, ländlcihen Gasthaus, mit Vollpension.


Jg. Túr-Erdõ, Kölcse

Reviernummer: 162

Die Flüssen Öreg-Túr und Túr, bzw. deren tode Arme machen das Jagdrevier reicher an Wasser. Wegen der zahlreichen Baumreihen, Auen, Schlehenbüsche, Eichen- und Akazienwälder bzw. Apfelgärten ist das Revier ziemlich abwechslungsreich. Die sich ständig wechselnde Landschaft bietet immer wieder neue Sehenswürdigkeiten. Das Rehwild fühlt sich im Revier wohl, die dekorativen Gehörne haben aber kein hervorragendes Gewicht, sie wiegen zwischen 330 bis 450 g. Die Jagdgäste können auf Rehböcke von Hochsitzen, im Rahmen einer Pirschjagd oder von Pferdekutschen jagen (gleichzeitig sogar 3 Pferdekutschen stehen zur Verfügung), darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, von Geländewagen zu jagen. Als Wechselwild ist auch das Rotwild und das Schwarzwild im Revier anwesend.

Unterkunftmöglichkeit: Im Dorf Sonkád, in einem renovierten, ländlcihen Gasthaus, mit Vollpension. Im Dorf Fülesd, im niveauvollen Gasthaus "Fecske", mit Vollpension.


Jg. Erdõhát, Méhtelek

Reviernummer: 163

Das Jagdrevier ist ein besonderer Lebensraum mit einem guten Rehwildbestand. Wir empfehlen es besonders für die Jäger, die an die Rehbockjagd begeistert sind. Der Fluss Túr, der das Revier durchfließt, mit seinen toten Armen und mit seinem künstlichen Kanalsystem umspinnt das Jagdrevier und sichert eine ständige, ausgezeichnete Wasserversorgung zu. Etwa 20 % des Reviers ist mit Wald bedeckt, die bedeutendeste Baumart ist die Stieleiche. Neben den Wäldern bieten die zahlreichen Marschländer mit den verwildeten, schilfigen Weiden, sowie die Wiesen und Auen dem Rehwild einen ausgezeichneten Lebensraum. In den Ackerländern werden Mais, Getreide, Sonnenblume bzw. Luzerne, Rotklee, Hornklee angebaut. Es ist eines der besten Rehbockreviere in der Region Szatmár, wo reife Rehböcke mit einem Trophäengewicht sogar über 500 g zur Strecke gebracht werden können.

Unterkunftmöglichkeit: In der Ortschaft Nagyhódos, in einem einfachen, ländlichen Gasthaus mit 3 Zimmern, mit Halb- oder Vollpension
In der Stadt Csenger, im Hotel*** Schuster.


Jg. Új Sólyom Császló

Reviernummer: 164

Etwa 2.000 ha des Jagdreviers befindet sich in einem umdämmten, flachen, feuchten Gebiet, wo auch ein 300 ha großes Fischteichsystem zu finden ist. In den landwirtschaftlichen Gebieten werden Getreide, Mais, Sonnenblumen und Raps angebaut, was die Apfelgärten, Weiden und Wiesen noch abwechslungsreicher machen. Oft kommen auch Weiden vor, die nicht mehr genutzt sind und mit Schlehenbüschen, mit Gesträuchen bewachsen sind. Die oben erwähnten Gegebenheiten dienen als ausgezeichneter Lebensraum für Rehwild. Die Rehbockjagd wird von Hochsitzen, von Geländewagen bzw. im Rahmen von Pirschjagd ausgeübt. Im Jagdrevier kommen auch Schwarzwild und Rothirsche in geringer Anzahl vor.

Unterkunftmöglichkeit: Im Dorf Kisnamény, in einem ländlichen Gasthaus, mit Vollpension oder mit Selbstverpflegung. Im Dorf Gacsály, in einem ländlichen Gasthaus, mit Selbstverpflegung. In der Stadt Csenger, im Hotel SchusterHHH.


Jg. Hubertus, Kisnamény

Reviernummer: 165

Das Jagdrevier verfügt über gute Bodengegebenheiten und über eine gute Wasserversorgung und ist mit kleineren Wäldern, Auen, Waldflecken, Baumreihen, Gebüschen aufgeteilt. Auf der Landwirtschaft ist der Anbau von Getreide, Mais, Sonnenblume und Raps charakteristisch. Der ziemlich gute Rehbockbestand wird auch von den hervorragenden Trophäengewichten bewiesen. Rehbockgehörne mit 400-450 g kommen oft vor, aber Trophäen um 500 g sind auch keine Seltenheiten. Im Revier wurde schon auch ein Rehbock mit einem Trophäengewicht von 700 g (171,37 C.I.C) erlegt. Auf Rehböcke werden von Geländewagen bzw. im Rahmen von Pirschjagd gejagdt.

Unterkunftmöglichkeit: Im Gasthaus Székely in Tunyogmatolcs oder im Hotel Schuster*** in Csenger.

Jahresstrecke:


Wildart Jg. Túr-Tiszaközi Jg. Túr-Erdõ Jg. Erdõhát Jg. Új-Sólyom Jg. Hubertus Insgesamt:
Reviergrösse 5 500 ha 5 170 8 100 ha 5 400 ha 3 400 ha 27 570 ha
Rehböcke Stk. 25 26-28 40-45 25 25 140-150 Stk.
Trophäenstärke 250-500 g
(550 g)
200-500 g 250-550 g
(600 g)
250-500 g 250-500 g
(550 g)
Ricke, Kitz Stk. 30 40 60 40 50 220
Feldhasen, Stk. 300 200 300 150 200 1 150 Stk.
Fasanen Stk. 700 500 1 500 500 500 3 700 Stk.





Jagdgesellschaft "Bockereki", Vámosatya

Reviernummer: 166

Das 7.817 ha große Jagdrevier erstreckt sich im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg, im östlichen Zipfel Ungarns, auf der Tiefebene Bereki, welches seinen Namen von dem hier zu findenden Wald Bockereki bekommen hat. Das Jagdrevier, das in der Nähe der ukrainischen Grenze zu finden ist, gehört zu den kühlsten Revieren der Großen Tiefebene. Das Jagdrevier ist reich an stehenden Gewässern und bietet einen idealen Lebensraum für eine abwechslungsreiche Wild-, Wasserwild- und Vogelwelt. Sogar unsere historischen Vorfahren haben hier, im Bereger Wald gern und mit Leidenschaft gejagt.
Was der Waldbestand betrifft, sind die Eichen-, Eschen-, Ulmen- und Auenwälder charakteristisch.
Einer der ausgezeichnetesten Damwildbestände Ungarns lebt in diesem Revier. Das Durchschnittsgewicht der in 2006 erlegten Damhirschschaufel beträgt um 3,96 kg, 72% davon haben eine Medaille bekommen. Im Revier kommen jedoch Damhirsche über 4 kg Trophäengewicht oft vor. Das Revier verfügt darüber hinaus auch über einen guten Rothirsch- und Schwarzwildbestand. Die Jagdgenossenschaft hat so genannte Schonungsgebiete ausgestaltet, in denen das Hochwild ungestört leben und sich vermehren kann. Im Jagdrevier befinden sich sieben Futterplätze für Hochwild, zahlreiche Streuplätze und etwa 80 Stk. Hochsitze.
Wegen der außergewöhnlichen Schönheit der Landschaft, der Baudenkmäler, des Wildangebotes und der in 2007 schon bis Nyíregyháza gebaute Autobahn suchen immer mehr ausländischen Jäger dieses Jagdrevier auf, um ein Jagderlebnis auf Lebenszeit zu bekommen.
Unterkunft und Verpflegung: die Jagdgenossenschaft hat ein eigenes, einfaches Jagdhaus. Sollte jemand eine Unterkunft von höherem Niveau brauchen, können die Pansionen in Vásárosnamény oder die Pension Hétcsillag in Beregdaróc in Anspruch genommen werden.

Jahresstrecke:


Wildart Strecke, Stk. Trophäenstärke
Rothirsche 10 6,5-11 kg
Kahlwild 30
Damhirsche 20 3,5-5 kg
Kahlwild 50
Rehböcke 30 200-400 g
Ricke, Kitz 100
Schwarzwild insg. 200
davon Keiler 60-80 12-21 cm

SEVAKO Vadászati Iroda Kft. (SEVAKO Jagdreisen GmbH)
H-8500 Pápa, Eötvös utca 34., Ungarn-Hungary
Tel.: 00-36-89-313-578 o. 00-36-312-061 Fax: 00-36-89-312-810
www.sevako.hu - www.jageninungarn.hu - www.huntinginhungary.eu
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