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Jagdzeiten: |
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![]() Bereits
vor dem zweiten Weltkrieg war Ungarn durch seine
guten Niederwildjagden bekannt. Die Niederwildsaison
beginnt mit der Taubenjagd Ende August, wenn auf
den Feldern die Sonnenblumen reifen, und setzt sich
mit der Entenjagd fort. Viele Jagdgenossenschaften
in Westungarn verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen
in der Aufzucht und dem Aussetzen von Wildenten
und sind in der Lage, die Entenjagden so zu organisieren,
daß man diese kaum von freilebenden Wildenten unterscheiden
kann. Im
Spätherbst und im Winter ist die Zeit für Buschierjagden
auf Fasanen, Hasen, eventuell Rebhühner. Für diese
Jagden beschäftigen sich Jagdgenossenschaften hauptsächlich
in Ostungarn schon seit vielen Jahren mit der Aufzucht
und dem Aussetzen von Fasanen. Den Freunden der
Niederwildjagd können wir gute Reviere sowohl in
Westungarn als auch östlich der Donau empfehlen.
Die Reviere in Ostungarn verfügen aufgrund der günstigeren
natürlichen Bedingungen über einen reicheren Niederwildbestand,
auch ist die Jagd auf diesen Revieren im allgemeinen
etwas kostengünstiger. |